Wissenswertes zu Fuß- und Nagelpilz

Zehn wichtige Fakten und Informationen

Erst ab 60°C werden Pilzerreger abgetötet. Und Sportler haben ein erhöhtes Risiko, an Fußpilz zu erkranken. Hätten Sie’s gewusst? Auf dieser Seite haben wir zehn wissenswerte Fakten rund um die Themen Fußpilz und Nagelpilz gesammelt. 

Sie können kleine Verletzungen an der Haut oder den Nägeln verursachen, die oft unbemerkt bleiben. Auf diese Weise machen Sie es Pilzerregern leichter, in diese einzudringen. Vermeiden Sie es deshalb möglichst, enge Schuhe zu tragen, wenn Sie Ihr Ansteckungsrisiko senken wollen.

Unabhängig davon, wie neu eine Waschmaschine ist oder ob man ein Energiesparprogramm nutzt, können Pilzerreger erst ab 60°C abgetötet werden. Daher ist es ratsam, Socken und Handtücher immer bei 60°C zu waschen.

Wenn man lange Sport treibt, entsteht in Schuhen ein von Pilzerregern bevorzugtes feuchtwarmes Klima. Zusätzlich werden die Füße stark belastet. Deshalb haben Sportler und Leistungssportler ein höheres Risiko, sich mit Fuß- oder Nagelpilz anzustecken. Um dem entgegenzuwirken, sollten sie luftdurchlässige, nicht-synthetische Schuhe tragen und besonders auf Fußhygiene achten.

Gerade in der Sauna finden Pilzerreger das feuchtwarme Klima, das sie mögen. Daher ist dort das Ansteckungsrisiko erhöht, unabhängig davon, wie häufig sauber gemacht wird. Tragen Sie an diesen Orten deshalb immer geeignete Schuhe, wie z.B. Badeschuhe.

Wie auch die Sauna ist das Schwimmbad ein Ort mit einem erhöhten Risiko, sich mit Fuß- oder Nagelpilz anzustecken. Davor können Desinfektionsanlagen in der Regel nicht schützen: Denn die Zeit, in der die Anlage die Füße benetzt, ist viel zu kurz, um Pilzerreger loszuwerden. Tragen Sie dort deshalb immer passende Schuhe, z.B. Badeschuhe!

Die tägliche Hygiene macht es Pilzerregern schwerer, in den Nagel bzw. die Haut einzudringen. Wenn Sie Ihre Nägel aber nicht regelmäßig pflegen, kann der Schutz durchlässig werden. Es können beispielsweise häufiger kleine Verletzungen auftreten, durch die der Pilz eindringen kann.
Hier finden Sie unsere hilfreiche Fußpflege-Tipps für den Alltag.

Sie können durch die Erkrankung ein höheres Risiko für bestimmte Infektionskrankheiten, wie Fuß- und Nagelpilz haben. Beugen Sie deshalb vor und sprechen Sie mit Ihrem Arzt über Ihre Infektionsrisiken.

Während Sie eine Fuß- oder Nagelpilzerkrankung behandeln, sollten Sie auf kosmetischen Nagellack verzichten. Nagellack kann verhindern, dass ausreichend Sauerstoff an den Nagel kommt. Dieser ist aber besonders wichtig im Kampf gegen den Pilzerreger.

Wirksame Medizinprodukte helfen Ihnen, sowohl Fuß- als auch Nagelpilz einfach und effektiv vorzubeugen. Sie können beispielsweise mit dem Emcur® Fußpilz-Schutzpuder für ein Schuhklima sorgen, in dem das Wachstum von Pilzerregern gehemmt wird. Der Emcur® Fußpilz-Schutzschaum schützt schon nach einmaliger Anwendung bis zu 24 Stunden vor Fußpilz und beugt einer Infektionsausbreitung bei Nagelpilz vor.

Sie können sich mit Fuß- oder Nagelpilz anstecken, auch wenn Sie bereits eine Infektion hinter sich haben. Direkt nach einer Behandlung kann das Risiko einer erneuten Infektionsausbreitung sogar höher sein. Denn es ist möglich, dass die Pilzerreger nicht vollständig abgetötet wurden und sich wieder ausbreiten. Brechen Sie deshalb die Behandlung nicht ab und beugen Sie auch später vor!

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